Teaser abgehängte Decke mit Spots und Schattenfuge

Unsere abgehängte Decke mit indirekter Beleuchtung und Spots

Es ist eine gefühlte Ewigkeit her, dass wir hier etwas geschrieben haben. In den letzten Monaten war echt viel zu tun. Jetzt wird es etwas ruhiger und wir wollen euch ein bisschen von den letzten Monaten und Wochen erzählen. Hier soll es um die angehängte Decke im Wohnzimmer gehen. 

Im Wohnzimmer wollten wir etwas besonderes machen. Ihr kennt das sicher. Da sieht man auf Instagram und denkt sich: Das will ich auch. So war es bei uns mit indirekter Beleuchtung.

Wir haben schicke Decken gesehen, die an der Seite eine Schattenfuge hatten und in der Mitte Spots. Das wollten wir auch haben. Entscheidend war die Frage, ob wir das selbst bauen oder bauen lassen. Ein Freund von uns ist Trockenbauer und wir haben die Idee mit ihm besprochen. Er meinte, dass wir das selbst machen können. Es ist allerdings nicht leicht und wird einiges an Zeit dauern.

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Wir wollen euch in diesem Beitrag zeigen, wir unsere abgehangene Decke mit indirekter LED-Beleuchtung und den Spots gebaut haben. Hier könnt ihr schon mal einen Blick auf das Ergebnis mit der indirekten Beleuchtung werfen. 

Abgehängte Decke mit indirekter Beleuchtung und Spots
Abgehängte Decke mit indirekter Beleuchtung und Spots

Gute Planung ist alles

Ganz am Anfang stand die Planung. Das ist hier das A und O. Die Unterkonstruktion der abgehangenen Decke besteht aus Profilen. Hier haben wir geschaut, welche Abstände diese haben sollen und wir lang sie sind.

Die gesamte Unterkonstruktion haben wir skizziert. Anschließend haben wir dies durch unseren Fachmann aus dem Freundeskreis absegnen lassen. Schließlich wollen wir hier keine Fehler machen, die könnten irgendwann mal teuer werden.

Er hat uns bestätigt, dass wir das alles so bauen können. 

Alles hängt an den Deckennägeln

Damit die Konstruktion fest an der Decke hängt, bedarf es vieler Löcher in eben jene. Die gesamte Konstruktion hängt dann an sogenannten Deckennägeln. Diese werden in festen Abständen nach der Vorgabe des Herstellers an die Decke montiert.

In dem harten Beton haben wir einige Bohrer durchglühen lassen. Auch wenn wir mit einem ordentlichen Boschhammer gearbeitet haben, irgendwann gibt selbst der beste Bohrer auf.

 

Kaputte Bohrer
Kaputte Bohrer

Es ist erstaunlich, wie viel diese kleinen Deckennägel halten können. Man hat das Gefühl, man könnte sich an einen einzelnen Nagel hängen. An die Deckennägel wurde anschließend der Draht mit Öse vom Schnellabhänger befestigt.

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An diesen Draht haben wir dann die Schnellabhänger befestigt und diese ausgerichtet, dass alle etwa in der Waage sind.

Deckennagel mit Draht mit Öse
Deckennagel mit Draht mit Öse

Unterkonstruktion für die abgehängte Decke

In die Schnellabhänger konnten wir dann die ersten Profile einhängen. Das sind die sogenannten Grundprofile. Diese sind alle in Waage auszurichten, damit die Decke dann auch gerade hängt.

 

Abgehängte Decke Grundprofilen
Abgehängte Decke Grundprofilen

Sind die Grundprofile angebracht, dann werden nun die Tragprofile mit sogenannten Kreuzverbindern an den Grundprofilen befestigt. Auch mussten wir wieder auf die Abstände achten, damit wir später die Gipskartonplatten sauber anbringen können.

Damit wir die Profile auf die richtige Länge bringen können, haben wir mit einer Blechschere gearbeitet. Das können wir nur empfehlen, denn es geht schnell und unkompliziert. Man könnte die Profile auch mit dem Trennschleifer kürzen oder mit der Handsäge. Beides erschien uns nicht angemessen.

Abgehängte Decke mit Grundprofilen und Tragprofilen
Abgehängte Decke mit Grundprofilen und Tragprofilen

Kabel für Spots und Schattenfuge verlegen

Nachdem die Unterkonstruktion angebaut war, konnten wir bereits die Kabel für die Spots und LED Strips verlegen. Hier muss man schon wissen, wie viele Spots es werden sollen und wo diese etwa positioniert werden. Wir haben das Ganze mit einer großen Pappe als Esstisch simuliert, damit wir ein Gefühl für die Abstände bekommen haben.

Bei den LED Strips mussten wir auch beachten, wo diese eingespeist werden. Die lange Seite am Fenster ist über 9 Meter lang. Da kann man nicht nur an einer Seite einspeisen. Der entsprechende Stripe würde nicht gleichmäßig leuchten und am Ende immer dunkler werden. Als Daumenregel kann man sagen, dass das Maximum etwa 5 bis 6 Meter beträgt. Gute Hersteller haben dies auch in den technischen Daten stehen.

Die Kabel haben wir uns im Baumarkt gekauft, was preislich schon fast eine Frechheit war. Leider kam die Lieferung für die Beleuchtung nicht pünktlich an, denn die Kabel im Onlineshop kosteten weniger als die Hälfte.

Da wir nur weiße Spots und Stripes verbaut haben, hat uns ein 2×2,5mm Kabel gereicht. Dies wird extra für Niederspannung (24 Volt) angeboten. Den Durchmesser des Kabels sollte man nicht zu gering ansetzen, da bei 24 Volt Gleichspannung mit entsprechender Amperezahl sonst die Leitungsverluste zu hoch sind.

Abgehängte Decke Unterkonstruktion hier noch ohne Kabel
Abgehängte Decke Unterkonstruktion hier noch ohne Kabel

Die Gipskartonplatten an die Decke

Im nächsten Schritt konnten wir endlich die Gipskartonplatten anbringen. Da so eine 2.000×600 mm Platte nicht wirklich leicht ist und dazu auch recht unhandlich, konnten wir uns zum Glück einen Plattenheber ausleihen. Ohne diesen hätte es keinen Spaß gemacht und uns vor größere Probleme gestellt.

Von unserem Trockenbauer konnten wir uns einen Schnellbauschrauber ausleihen. Mit diesem verschwanden die unzähligen Schrauben in kurzer Zeit in den Platten. Auch bei der Stichsäge durften wir uns bei unserem Trockenbauer bedienen. Das war echt super von ihm, dass er uns seine Werkzeuge zur Verfügung gestellt hat. Damit gingen die arbeiten zum Teil schneller und sauberer von der Hand. Wenn ihr euch jetzt fragt, warum er nicht gleich die Decke für uns gemacht hat: Zum einen ist dies natürlich eine Kostenfrage und zum anderen ist er sehr gut ausgelastet und hätte es nicht mehr im gewünschten Zeitrahmen geschafft.

Damit wir immer den richtigen Abstand zur Wand halten, haben wir uns eine Lehre gebaut. Dadurch bekommt man die Abstände für die Schattenfuge immer sauber hin. Wir haben 10 Zentimeter Abstand zur Wand genommen. Mehr sollte es auch nicht sein. Wenn es weniger wird, dann kann sich das Licht nicht mehr so schön an der Wand reflektieren oder man muss andere LED-Profile nutzen.

Spachteln, Schleifen, Spachteln, Schleifen

So eine abgehängte Decke mit Schattenfuge und Spots ist ja etwas Schickes. Was wir uns das nächste mal gern sparen würden, ist das Spachteln und Schleifen. Das ist keine Aufgabe für „mach ich mal eben schnell“. Zuerst wurde das Randprofil aufgesetzt und anschließend alles mit Knauf Uniflott  verspachtelt. Hier hat uns geholfen, dass wir ein kleines Rollgerüst hatten. Dadurch konnten wir größere Stücken bearbeiten und mussten nicht ständig die Leiter hoch und runter.

Nach einer Stunde sind wir mit dem Spachtel noch mal drüber und haben die groben Kanten abgestoßen. Nachdem alles trocken war ging es mit dem Schleifgerät an die Decke. Was für eine staubige Sauerei. Wir empfehlen unbedingt Schutzbrille und Mundschutz.

Dann ging es an die erste Lage mit Knauf Uniflott Finish. Das gibt es direkt fertig im Eimer und muss daher nicht angerührt werden. Es ließ sich sehr gut bearbeiten. Arbeitet nicht direkt aus dem Eimer, sondern füllt eine kleine Menge in ein Gefäß und verschließt den Eimer, damit das Material nicht schon austrocknet.

Das Uniflott Finish muss einige Stunden trocken. Dann ging es wieder mit dem Schleifgerät an die Decke. Wir wollen hier gar nicht lang und breit ausführen, wie man richtig spachtelt und schleift. Da gibt es eine Menge Videos von Experten auf Youtube, die wir uns auch nur angesehen haben. Zusätzlich haben wir natürlich unseren Trockenbauer um Tipps gefragt.

Diesen Vorgang haben wir dann noch mal wiederholt. Nicht weil er besonders viel Spaß gemacht hat, sondern weil dadurch die Decke schön glatt wird. Wenn ihr die Decke später nur Malern wollt, dann solltet ihr unbedingt 2x mal mit Finish arbeiten. Sonst besteht die Gefahr, dass man hier und da noch Kanten und Schläge sieht.

Als wir dann zufrieden waren und das Schleifgerät nicht mehr sehen konnten, haben wir die exakte Position der Spots ausgemessen. Wenn diese auf einer Linie liegen, dann solltet ihr unbedingt mit einer Schlagschnur oder Laser arbeiten. Damit könnt ihr sauber arbeiten und die Spots wunderbar in einer Flucht ausrichten.

Also mal eben flott 13 Löcher mit 68mm Durchmesser in die Decke gemacht. Dann konnte selbige auch schon grundiert werden und es ging an das Malervlies.

Im Anschluss kam noch weiße Farbe auf das Fließ. Jetzt war die abgehängte Decke für die Spots und LED Stripes fast fertig. Fehlt nur noch die Elektrik.

Abgehängte Decke mit Gipskarton
Abgehängte Decke mit Gipskarton

Spots verkabeln, KNX und die Programmierung

Wie oben geschrieben, haben wir die Kabel für die Spots bereits in die Unterkonstruktion gelegt. Bei den Spots haben wir uns nicht einfach für 230 Volt Spots entschieden. Damit wir optimale Ergebnisse beim Dimmen haben und das ganze einfach mit unserem KNX verbinden können. Daher haben wir uns für Spots mit 24 Volt Konstantspannung entschieden. Diese lassen sich optimal Dimmen und es gibt die Möglichkeit sie mit einem KNX LED-Controller zu steuern.

Wir haben die Spots also in ihre Halterung gesetzt und anschließend die Leitungen angeklemmt. Dann wurde entsprechend der LED-Controller angeklemmt. Da wir die Spots und Stripes über ein Netzteil laufen lassen wollen, kommt hier ein entsprechend dimensioniertes Meanwell Netzteil zum Einsatz. Die maximale Leistung wird zwar selten benötigt, sollte aber möglich sein. Damit später die Stromrechnung nicht um die Ohren fliegt, sollte das Netzteil auch einen sehr guten Wirkungsgrad besitzen.

Bevor wir Spannung draufgegeben haben, hat noch mal unser Elektriker drüber geschaut, ob das alles so seine Richtigkeit hat.

Anschließend haben wir den LED-Controller in der ETS5 konfiguriert. Nachdem auch ein paar Befehle auf den Tastern lagen, konnten wir die Spots zum ersten Mal Testen. Das ist ein schönes Licht. Da wir für den gesamten Raum 13 Spots einsetzen ist die Ausleuchtung auch sehr gleichmäßig. Wenn es uns für einen gemütlichen Abend zu hell ist, dann können wir die Spots schön runter dimmen.

abgehängte Decke LED Spots
Die LED Spots sind in der Decke verbaut

Schattenfuge mit LED Stripes

So hatten wir jetzt also erst mal Licht im Wohnzimmer und eine dunkle Schattenfuge. Bevor wir die Möbel stellen und nicht mehr so leicht an die abgehängte Decke kommen, müssen die LED Stripes angebracht werden.

Profile für die LED Stripes

Hier war die entscheidende Frage, welche Profile wir einsetzen. Es gibt eine Menge auf dem Markt und die Preise gehen weit auseinander. In einem Forum haben wir dann eine großartige und günstige Lösung gefunden. Da man die Profile nicht sehen wird, haben wir von oben auf dem Trockenbau Eckschutzprofile befestigt. Diese können die Hitze ableiten und kosten nur einen Bruchteil der Spezialprofile.

LED Stripes in der Schattenfuge anbringen

Anschließend haben wir die Stripes befestigt. Diese haben bereits hinten ein Doppelseitiges Klebeband befestigt. Wir haben diese einfach auf die Profile aufgeklebt. Das haben wir zu zweit gemacht. Eine hält immer die Rolle, der andere Klebt. Das war ein ordentlicher Aufwand. In unserer Schattenfuge liegen etwa 25 Meter Stripes.

Bereits beim Bau der abgehängten Decke haben wir die Kabel für die Stripes verlegt. Da man nicht einfach 25 Meter Stripes an ein Kabel hängen kann, mussten wir uns hier Gedanken machen. Der eingesetzt LED Controller hat 4 Kanäle, welche jeweils eine maximale Ampere-Zahl leisten können. Entsprechend dieser Kanäle müssen die Stripes dimensioniert werden.

Die LED Stripes können wir dann über diese 4 Kanäle einzeln ansteuern. Wir haben uns bewusst gegen RGBW entschieden und haben nur Warmweiße Stripes verbaut. Das ist etwas günstiger und wir brauchen kein buntes Licht im Wohnzimmer.

Nachdem alles angebracht war, konnten wir den Controller programmieren.

Abgehängte Decke mit Spots und Schattenfuge
Abgehängte Decke mit Spots und Schattenfuge

KNX Szenen für das Wohnzimmer

In unserem Wohnzimmer haben wir also eine Menge einzelner Kanäle um die Beleuchtung zu steuern. Daher arbeiten wir hier mit Szenen. Aktuell sind es noch einfache Szenen. Das tolle ist aber, das wir diese noch an unsere Vorlieben anpassen können. Die folgenden Szenen haben wir aktuell:

  • Alles an
    • Spots im Essbereich und Wohnbereich sind an, tageszeitabhängiges Dimmen
    • Alle LED-Stripes in der Schattenfuge sind an, tageszeitabhängiges Dimmen
  • Alles aus
    • Bedarf keiner Erklärung 😉
  • Essen
    • Spots im Essbereich bei 80%
    • Alle LED-Stripes in der Schattenfuge sind an, tageszeitabhängiges Dimmen
  • Entspannen
    • Spots im Wohnbereich an, 20% Helligkeit
    • Alle LED-Stripes in der Schattenfuge sind an, 20% Helligkeit

Mal schauen, was wir uns da noch einfallen lassen. Vielleicht habt ihr noch Ideen oder erzählt, wie ihr es bei euch gelöst habt. Das würde uns interessieren.

Welche Technik haben wir in der abgehängten Decke und Schattenfuge verbaut

Wir wurden an mehreren Stellen schon gefragt, was dies denn für Spots sind oder welches Netzteil wir nutzen. Daher wollen wir euch hier eine Übersicht geben:

CONSTALED 30938 LED Spot MR16 6W 24V DC 2850K

Dank der 24 Volt Technik lassen sich diese sehr gut dimmen. Mit einer Lichtfarbe von 2860 K strahlen sie ein gemütliches Licht aus. Der CRI ist größer als 91. Dieser Color Rendering Index sagt aus, wie die Farbwiedergabe einer LED im Vergleich mit Sonnenlicht ausfällt.

CONSTALED 31616 Deckeneinbauspot SKYline MR16 schwenkbar alu matt

Schicke Halter für die Spots. Sehr schlecht und auch noch für einen guten Preis.

Iluminize Hocheffizient 106 lm/W: LED-Stripe warm-weiß mit 128 LEDs/m, 3000K, 24V, 8,6W/m, Ra 95

Bei den Stripes war uns eine hohe LED Dichte wichtig. Damit sieht man an der Wand keine einzelnen Leuchtpunkte. Über 100 sollten es schon sein. Mit 3.000K ist die Lichtfarbe ein wenig kühler als bei den Spots. An der Decke sieht man da aber keinen Unterschied.

Hier kann man den LED-Streifen sogar direkt bei Amazon bestellen.

MEANWELL HLG-320H-24A LED-Schaltnetzteil

Mit 320 Watt hat das Netzteil ausreichend Leistung für alle Spots und die LED Stripes in der Schattenfuge. Dieses Premiumnetzteil besticht durch eine sehr starke Leistungsfähigkeit und sehr gute Effizienz.

MDT AKD-0424V.02 LED Controller 4-Kanal RGBW Unterputzgerät

Den LED Controller setzen wir mit 2 Kanälen für die Spots und mit 4 Kanälen für die LED Strips ein. Mit diesem Controller können wir alles wunderbar dimmen. Die Spots lassen sich ohne ein Flackern auf 1% runter dimmen. Klassische 230 V Technik ist dazu nicht in der Lage.

Das KNX Kabel hatten wir uns ja schon Elektriker legen lassen. Die Applikation der Controller und gute Preis hat uns hier überzeugt.

Fazit zu unserer abgehängten Decke mit Spots und Schattenfuge

Wir sind mit unserer Deckenkonstruktion sehr zufrieden. Aus einer Idee, was wir bei Instagram gesehen haben, ist eine tolle Decke geworden.

Auf der anderen Seite war das ein wirklich sehr aufwendiges Projekt. Allein die Unterkonstruktion ein eine Menge Arbeitsstunden in Anspruch genommen. Aus heutiger Sicht würden wir dies wohl unseren Trockenbauer machen lassen. Allein das Spachteln und Schleifen war eine unangenehme Arbeit. Dann auch noch mitten in der Endphase der Baustelle.

Mit der gesamten Technik war die Decke auch nicht gerade günstig. Ein paar elegante Strahler und eine Pendelleuchte hätten wesentlich weniger gekostet. Aber wir sind stolz drauf und mögen die klare Optik. Wenn wir alle Leuchten voll aufdrehen, dann haben wir ein superschönes helles Licht. Wenn wir es gemütlich haben wollen, dann dimmen wir die Leuchten runter und haben eine schöne Atmosphäre.

Jetzt wollen wir euer Feedback! Habt ihr Fragen zur Decke oder vielleicht eigene tolle Projekte? Lasst es uns in den Kommentaren wissen.

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8 Kommentare zu „Unsere abgehängte Decke mit indirekter Beleuchtung und Spots“

  1. Hi! Das sieht echt richtig cool aus. Ich muss ja sagen, dass ich ein kleiner Fan von solchen Decken bin. Das sieht direkt viel edler aus. Das will ich später auch haben!

  2. Natalie Brandner

    Wir befinden uns gerade in der Phase des Trockenbaus von unserem Haus und machen hier viel in Eigenleistung. Bei meiner Recherche für die Einrichtung bin ich nun auf diese indirekte Beleuchtung gestoßen und überlege nun, ob das etwas für unser Wohnzimmer wäre. Mir war nicht bewusst, dass dafür eine Unterkonstruktion erstellt werden muss, aber mein Mann ist handwerklich sehr begabt und mit dem Beispiel, wird er das auf jeden Fall hinbekommen. Ich werde ihm die Idee mal vorschlagen.

  3. Hallo, Erst einmal eine gelungen Beleuchtung und eine super Umsetzung.
    Frage zu den Trockenbau Eckschutzprofile, wie habt ihr die eingebaut? Winkel zur Wand, habt ihr ein Foto dazu.
    Danke

    1. Hallo Anton, wir haben an den Rändern einfach Eckschutzprofile genommen, welche ungleichschenklig sind genommen. Da ist die eine Seite genauso hoch wie die Gipskartonplatte und die andere Seite kann sauber gespachtelt werden. Haben wir aus einem Baumarkt mit drei orangen Buchstaben.

  4. Glückwunsch, sehr solide und saubere Arbeit. Welche Raumhöhe hattet ihr vom Rohfussboden bis Rohdecke? Ist die Idee mit der abgehängten Decke erst später entstanden oder war es von Anfang an geplant? Um wieviel cm wurde abgehängt?

    1. Vom Rohfußboden bis zur Decke waren es etwas mehr als 260 cm. Wir haben versucht, so wenig wie möglich abzuhängen. Am Enden sind wir etwa 12,5 cm nach unten gegangen. Das ist von der Raumhöhe noch in Ordnung. Weniger sollte es aus unserer Sicht nicht sein. Die Spots brauchen etwa 6-7 cm nach oben. Das sind keine flachen Spots. Thermisch kann so aber auch die warme Luft gut nach oben weg. Ist es zu knapp, dann kann sich die warme Luft stauen, der Spot wird warm und darunter leidet die Lebensdauert. Niedriger sollte die Decke aber nicht sein. Sonst fällt ja die Decke auf den Kopf. 😉 Danke für das Lob.

  5. Leopold Müller

    Danke für diesen Einblick in eure neue Trockenbauwand. Es ist super, dass ihr die ganzen Spots einzeln ansteuern könnt und sie alle stufenlos dimmbar sind. Ich bin ein sehr großer Fan von indirektem Licht und dem Ambiente, das dadurch entsteht.

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